BUCHERER FINE JEWELLERY

Die Geschichte hinter den Eheringen von Tamara und Filippo

Für die Mode-Influencerin Tamara Kalinic und ihren Partner Filippo war die Auswahl der Eheringe eine sehr persönliche Reise. Bei einem Besuch im Bucherer Fine Jewellery Atelier in Luzern trafen sich die beiden mit Goldschmieden und Designern, um gemeinsam massgeschneiderte Ringe zu entwerfen, die ihre Verbindung auf authentische Weise widerspiegeln.

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Die Hände eines Juweliers feilen auf einer hölzernen Werkbank die Innenseite eines silbernen Rings mit kleinen Diamanten.
Ein Mann mit Bart und eine Frau mit langen dunklen Haaren betrachten ihre Hände.

Zwei Ringe, eine gemeinsame Reise

Tamara und Filippo haben ganz unterschiedliche persönliche Stilwelten. Ihre ist romantisch und von Vintage-Einflüssen geprägt, seine eher markant und Rock’n’Roll. Doch diese Gegensätze haben sich schon immer gegenseitig ergänzt und nun auch ihre Eheringe geprägt. Von Anfang an stellte sich Tamara einen Ehering vor, der ihren Verlobungsring perfekt umschliessen würde. Dies erforderte ein massgeschneidertes Design, das sich harmonisch an das bestehende Schmuckstück anschmiegt. Filippo hingegen entschied sich für einen reduzierten Entwurf mit unverwechselbarem Charakter – als Ausgleich zu Tamaras etwas verspielterem Stil. „Es gibt individuelle Schönheit, aber auch ein Gefühl der Zweisamkeit, das für uns beide ein wichtiges Thema ist“, sagt Tamara.

Diese Haltung spiegelte sich auch in der Bedeutung wider, die die Ringe für das Paar haben sollten: „Beständigkeit ohne Schwere“, erklärt sie. „Die Ehe, zumindest die, die mich interessiert, ist kein Denkmal. Sie ist etwas, das jeden Tag gelebt wird.“ Die Ringe sollten deshalb nicht nur schön sein, sondern vor allem dazu bestimmt, Teil des Alltags zu werden. Schmuckstücke, die getragen und erlebt werden, statt aus der Distanz bewundert zu werden.

„Für mich ist Schmuck eine greifbar gewordene Erinnerung. Ich bin damit aufgewachsen, meiner Mutter dabei zuzusehen, wie sie die besonderen Stücke pflegte, die sie zu ihrem Schulabschluss, zu ihrer Hochzeit, bei der Geburt ihres ersten und dann ihres zweiten Kindes geschenkt bekommen hatte. Jedes einzelne war mit einer persönlichen Geschichte verbunden.“

Tamara Kalinic

Ein goldener Ehering und ein geschwungener silberner Diamantring, beide mit Namen und Daten graviert.

Eine Vision zum Leben erwecken

Jede massgefertigte Kreation beginnt mit einem Gespräch. Für Tamara und Filippo entwickelte sich dieser Dialog zu einer Reihe von Skizzen, die ihre Geschichte in ein Design umsetzten, und anschließend zu detaillierten CAD-Renderings, die als Blaupause für jede Phase des Prozesses dienten. Obwohl sie gemeinsam entworfen wurden, durchlief jeder Ring seinen eigenen Weg durch das Atelier.

Mit ihrem geschulten Blick für Mode und Schmuck wusste Tamara, dass sie den kreativen Prozess von Anfang an eng begleiten. Zudem schätzte sie die Handwerkskunst und die Designs von Bucherer Fine Jewellery bereits lange, bevor sie das Atelier in Luzern zum ersten Mal besuchte „Ich habe die Handwerker kennengelernt, mit den Designern gesprochen und viel über die Edelsteine selbst gelernt“, erklärt sie. „Ich habe erfahren, wie akribisch Bucherer bei der Qualität jedes einzelnen Schritts des Prozesses vorgeht, wie viel Wert auf die edelsten Steine gelegt wird und was es bedeutet, dies seit über einem Jahrhundert zu tun.“

„Sie zeigten mir Entwürfe, ich gab Feedback, und gemeinsam haben wir Anpassungen vorgenommen. Ich habe Scans analysiert, 3D-Modelle betrachtet und unzählige Varianten anprobiert. Es war eine echte Zusammenarbeit mit dem gemeinsamen Ziel, etwas so Persönliches und Individuelles zu schaffen“, sagt Tamara.

„Die Schmuckstücke, die ich am meisten liebe, sind immer jene mit den grössten Geschichten. Eine Uhr, die ich mir selbst in einem wichtigen Moment gekauft habe. Und nun diese Ringe, die noch viele weitere Meilensteine unseres Lebens begleiten werden. Für ein so kleines Objekt ist das eine bemerkenswert grosse Aufgabe.“

Tamara Kalinic

Ein mit Diamanten besetzter Ring mit eingravierter Inschrift, der von einer Metallklammer gehalten wird.

Ein zeitloses Ringpaar für ein ganzes Leben

Filippos Ring entstand aus einem massiven Stück 18 Karat Gold, das zunächst in seine Grundform gebracht und anschliessend von Hand geformt, gebogen und verfeinert wurde, bis die Proportionen und die Passform perfekt waren. Tamaras Ring durchlief einen anderen Prozess: Er begann als 3D-gedrucktes Modell, wurde anschließend aus 18-Karat-Weißgold gegossen und dann sorgfältig von Hand fertiggestellt. Sein charakteristisches Merkmal waren 57 einzeln ausgewählte Diamanten im Brillantschliff, die jeweils von Hand, Stein für Stein, gefasst wurden. Jede Fassung wurde präzise vorbereitet und jedes Detail unter Vergrösserung geprüft, um höchste Genauigkeit zu gewährleisten.

Die persönlichste Note folgte zum Schluss. Tamara und Filippo liessen jeweils ihre eigene Handschrift in den Ring des anderen eingravieren, ergänzt durch ihr Hochzeitsdatum. Auf Filippos Ring befindet sich zudem Tamaras Name in serbischer Kyrillisch-Schrift – jenem Alphabet, das sie als Kind gelernt hat. Nach einer abschliessenden Politur und sorgfältiger Prüfung waren die Ringe bereit für die Enthüllung.

Als Tamara die fertigen Ringe zum ersten Mal sah, überraschte sie ihre eigene Reaktion. „Gelassenheit – was mich wirklich überraschte, denn ich bin von Natur aus kein ruhiger Mensch, wenn es um ästhetische Dinge geht“, erinnert sie sich. „Es fühlte sich an, als würde ich diese Ringe schon kennen. Dieses seltene, zutiefst befriedigende Gefühl, etwas anzusehen und absolut nichts daran ändern zu wollen.“