6 Aug., 2018 · Magazin 160 Jahre Minerva

In diesem Jahr feiert Minerva sein 160-jähriges Bestehen und ein umfangreiches Vermächtnis, das in der Montblanc Feinuhrmacherei auch heute noch weiterlebt. 

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Darüber hinaus entwickelte sie Stoppuhren, mit denen kurze Zeitintervalle bereits 1911 auf die Fünftelsekunde und schon bald auf die Zehntelsekunde genau gemessen werden konnten. Im Einklang mit dieser innovativen Philosophie war die Minerva Manufaktur 1916 eine der ersten, die Hochfrequenzuhrwerke mit einer Messgenauigkeit auf die 100stel-Sekunde herstellten. Diese Entwicklung wurde 1936 noch weiter verbessert, wodurch sich Minerva als Spezialist für professionelle Uhren und Stoppuhren durchsetzte. 

In den 1920er-Jahren schlug Minerva mit dem ersten Monopusher-Chronographen mit Handaufzug – dem Kaliber 13.20 (13 Linien/eingeführt 1920) – ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte auf. Für Armbanduhren entwickelt, verfügte es über die legendäre Brücke in V-Form, ein Säulenrad, eine horizontale Kupplung und eine Frequenz von 18.000 Halbschwingungen/Stunde.

Diese Entwicklungen unterstreichen das Maß an Überlegenheit und Innovationsgeist, das Minerva seit 1858 erreicht hat und das den Ruf der Manufaktur als Hersteller von Uhren und Chronographen festigte.

Heute führen die modernen Montblanc Uhren das 160-jährige Vermächtnis von Minerva fort. Sie basieren auf drei einzigartigen Konzepten der Feinuhrmacherei: dem Abenteuer Bergsteigen auf der Grundlage der legendären Militäruhren (Montblanc 1858), der klassischen Feinuhrmacherei auf der Grundlage von klassischen Taschen- und Armbanduhren (Star Legacy Collection) und dem Rennsport auf der Grundlage einzigartiger Zeitmesser und Stoppuhren (TimeWalker Collection). Durch ihr Design, ihren Stil und ihre technische Innovation schlagen sie eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart.