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Wiedergeburt einer Uhrenikone

Die hochmoderne Neuinterpretation der St. Moritz
Zeitgemäß, raffiniert und selbstbewusst. So stilvoll präsentiert sich die neue, sportlich schicke Uhrenkollektion Alpine Eagle von Chopard. Das Uhrendesign begeistert als hochmoderne Neuinterpretation des Modells St. Moritz, der ersten 1980 von Karl-Friedrich Scheufele, dem heutigen Co-Präsidenten von Chopard, entworfenen Uhr. Das Design wurde persönlich von Karl-Friedrich Scheufele kreiert und konzipiert: eine Hommage an die Passion für die Alpen und die erhabene Kraft des Adlers. Mit dem Modell Alpine Eagle wiederholt sich die Geschichte. Diesmal überredet Sohn Karl-Fritz seinen Vater zu einer historisch inspirierten Neuauflage der St. Moritz. Das Ergebnis überzeugt auf ganzer Linie. Entdecken Sie die ikonische Uhrenkollektion Alpine Eagle von Chopard. Bucherer trifft exklusiv Vater Karl-Friedrich und Sohn Karl-Fritz Scheufele zum Interview.

Außergewöhnliche Materialien versprechen glänzende Zeiten

DIE ALPINE EAGLE IN GLANZVOLLEM GOLD UND STAHL

Ebenso wertvoll und komplex wie Gold

Eigens für die Kollektion Alpine Eagle kreierte Chopard ein neues Metall. Lucent Steel A223 ist eine Stahllegierung mit drei einzigartigen Charakteristiken: Hautfreundlichkeit, Härte und einzigartiger Strahlkraft. Zum einen zeigt sich das Metall äußerst hautfreundlich und ist angenehm tragbar. Zum anderen ist diese Legierung abriebfester als herkömmlicher Stahl und präsentiert damit eine einmalige Härte. Und zuletzt garantiert die Reinheit des Metalls einzigartige Lichtreflexe. Dieser Glanz und Strahlkraft versprechen goldene Zeiten.

Von schlichter Eleganz geprägt

Ein klassisches Uhrenmodell mit Liebe zum Detail

Puristische Schönheit

Die Armbanduhr Alpine Eagle von Chopard präsentiert sich in einem puristischen und modernen Kleid. Das klassisch, historisch inspirierte Uhrenmodell übt sich in vornehmer Zurückhaltung und zelebriert die Liebe zum Detail. Die optische Vielfalt zeigt sich in den symbolischen Anspielungen an den Adler. Angefangen beim rau wie eine Felsoberfläche gestalteten Zifferblatt, das an die Iris eines Adlers erinnert bis hin zu den Zeigern, die Assoziationen mit den Federn des Raubvogels hervorrufen und den eisigen Reflexen der Gletscher. Diese Uhr verkörpert die Tradition der Schweizer Uhrmacherkunst und steht für die zeitlos schlichte Eleganz des Hauses Chopard.

Tradition trifft auf Moderne

ZEITGENÖSSISCHE DESIGNELEMENTE ALS BLICKFANG

Jung und dynamisch

Das Armband der Alpine Eagle besticht dank verjüngter, barrenförmiger Glieder und einem erhabenen Grat entlang der Mitte. Das Gehäuse erhält durch den Kronenschutz, der auf der gegenüberliegenden Seite gespiegelt ist, seine charakteristische Form. Die Krone selbst ziert eine gravierte Windrose, wie sie seit der Antike den Abenteurern hilft, den Weg zu finden.

Behind the scenes

Bucherer führt ein exklusives Interview mit Karl-Friedrich Scheufele und Sohn Karl-Fritz des Familienunternehmens Chopard

Mit dem Modell Alpine Eagle wiederholt sich ein Teil der Geschichte Chopards. Diesmal ist es Sohn Karl-Fritz Scheufele, der seinen Vater Karl-Friedrich zur Neuauflage des Uhrenmodells St. Moritz überredet. Bucherer spricht im exklusiven Interview mit Vater und Sohn über Generationsunterschiede, die Liebe zur Natur und eine Uhrenikone als Botschafter.

BUCHERER: "Die neue Kollektion Alpine Eagle ist maßgeblich durch die Überzeugungsarbeit von Ihrem Sohn Karl Fritz entstanden, der sich sehr dafür eingesetzt hat, die ikonische St.Moritz Kollektion wieder aufleben zu lassen. Wie konnte er Sie letztendlich davon überzeugen?"

KARL-FRIEDRICH SCHEUFELE: "Ich bin mir sicher, ich habe es meinem Sohn nicht leicht gemacht, da ich der Überzeugung war, dass wir keine zusätzliche Kollektion benötigen und schon sehr gut aufgestellt sind. Aber seine Argumente waren am Ende tatsächlich sehr überzeugend. Es hat mich auch ein wenig an meine eigene Geschichte vor 40 Jahren erinnert, als ich meinen Vater davon überzeugt habe, die St.Moritz zu lancieren."

KARL-FRITZ SCHEUFELE: "Mein Großvater hat mir tatsächlich sehr geholfen. Gemeinsam haben wir Designs und erste Entwürfe zu meinen Ideen ausgearbeitet. Ich habe dies dann mit Fakten und Zahlen unterlegt, die alle für eine Neulancierung gesprochen haben." 

BUCHERER: "Bei welchen Designfeatures ist der Einfluss der neuen Generation besonders spürbar?"

KARL-FRIEDRICH SCHEUFELE: "Wir waren uns einig, dass die ursprüngliche DNA der ikonischen St.Moritz durchschimmern soll, aber auch eine neue Generation durch zeitgenössische Details angesprochen werden sollte. Bei diesem Punkt hatte mein Sohn sehr großen Einfluss." 

BUCHERER: "Drei Generationen arbeiten an einer Uhrenkollektion - ein wohl ziemlich einzigartiges Projekt in der Uhrenbranche. Wie kann man sich das konkret vorstellen? Gab es hitzige Diskussionen oder war es harmonisch?"

KARL-FRITZ SCHEUFELE: "Von der Struktur ist es nicht anders als ein normales Business-Projekt. Ein großer Vorteil dabei ist: als Familie kennt man sich gut und kommuniziert sehr direkt. So konnte sich das Projekt viel schneller entwickeln. Natürlich gab es auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber das gehört dazu. Sich gegenseitig Zu zuhören ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Mein Vater und Großvater haben ein unfassbares Wissen, was Uhren betrifft. Ich habe vor allem eine moderne Sichtweise miteingebracht. So haben wir uns perfekt ergänzt."

KARL-FRIEDRICH SCHEUFELE: "Es war wirklich eine harmonische und inspirierende Zusammenarbeit. Karl Fritz hat es geschafft, sehr moderne Aspekte ins Design einfließen zu lassen." 

BUCHERER: "Chopard ist eines der wenigen familiengeführten Unternehmen in der Uhrenindustrie. Wie schaffen Sie es, Tradition und zukunftsorientiertes Handeln zu verbinden?"

KARL FRIEDRICH SCHEUFELE: "Als passionierter Oldtimer-Fahrer habe ich dafür folgenden Vergleich: man bewegt sich beim Autofahren zwar ständig vorwärts, muss aber gleichzeitig den Rückspiegel im Blick halten. Man sollte Geschichte und Tradition stets beachten und respektieren, aber nie vergessen, dass man vorwärtskommen will. Man muss beides in Einklang bringen."

BUCHERER: "Besonders die digitale Welt entwickelt sich rasant weiter. Tauschen Sie sich beide dazu aus und wie setzt die jüngere Generation hier neue Impulse?"

KARL-FRITZ SCHEUFELE: "Mein Vater und Großvater sind zwar keine Social Media-Freaks, aber sie verstehen deren Bedeutung für die Kundenkommunikation. Ich zeige meinem Vater oft Postings und Neuerungen auf Instagram, die für uns als Marke spannend sein könnten. Ich glaube, genau das zeichnet uns als traditionelles Familienunternehmen aus. Jeder bringt sein Wissen und seine Perspektive mit ein und am Ende entsteht etwas ganz Besonderes."

KARL-FRIEDRICH SCHEUFELE: "Für uns ist es ganz klar eine Freude, mit einem Partner zu arbeiten, der den gleichen Hintergrund hat und auf die gleichen Werte setzt wie wir. Eine Zusammenarbeit mit Bucherer ist ein Privileg, es gibt im Retail-Bereich nicht mehr viele bedeutende Familienunternehmen. Außerdem zeichnet sich Bucherer durch eine unglaubliche Professionalität im Bereich der Kundenberatung und Kundenbetreuung aus, die ihresgleichen sucht." 

BUCHERER: "...was speziell im Luxusbereich immer bedeutender wird."

KARL-FRIEDRICH SCHEUFELE: "Unsere Kunden werden immer anspruchsvoller und interessieren sich immer mehr für die Produktdetails. Dem muss ein Unternehmen wie Bucherer Rechnung tragen. Es geht mehr denn je um ein Erlebnis, das die Kunden beim Kauf einer Uhr erwarten. Sie wollen den Kauf zelebrieren und kompetent beraten werden. Genau das bietet Bucherer."

BUCHERER: "Sie setzen sich als Marke schon lange für Nachhaltigkeit ein. Mit der Alpine Eagle Collection gehen Sie sogar noch weiter. Warum ist es so wichtig, ein Unternehmen nachhaltig zu führen?"

KARL-FRIEDRICH SCHEUFELE: "Nachhaltigkeit ist für uns seit einigen Jahren ein wichtiges Thema, wie beispielsweise bei der Produktion und Verwendung von „ethical gold“. Aber auch in puncto Firmen- und Mitarbeiterführung. Bei der Alpine Eagle engagieren wir uns als Familie noch stärker, von der Wahl des Stahls bis hin zur „Alpine Eagle Foundation“. Eine Stiftung, die sich dem Erhalt der Alpenregionen widmet und auf das Aussterben der Steinadler aufmerksam macht." 

BUCHERER: "Vor allem die jüngere Generation lernt die Natur und ihre Bedeutung wieder ganz neu schätzen. Wie stehen Sie zu diesem Thema, Karl-Fritz Scheufele?"

KARL-FRITZ SCHEUFELE: "Ich finde unsere Generation ist gefordert, nicht nur über Dinge zu sprechen, sondern wirklich zu handeln. Auch ich möchte mich in Zukunft in unserem Unternehmen verstärkt dafür einsetzen."

BUCHERER: "Teilen sie beide die gleiche Leidenschaft für die Natur?"

KARL-FRITZ SCHEUFELE: "Ich liebe vor allem die Berge. Wir teilen beide eine große Leidenschaft für das Skifahren. Mein Vater ist passionierter Skitourengeher, ich präferiere hingegen noch den Ski-Lift (lacht)."

KARL-FRIEDRICH SCHEUFELE: "(lacht) Genau ich benötige keinen Ski-Lift und bevorzuge die Anstrengung in der Natur."

KARL-FRITZ SCHEUFELE: "Generell besteht bei uns beiden die Faszination für die Berge. Egal ob im Sommer oder Winter."

BUCHERER: "Der Adler wird in dieser Kollektion als präsentes Symbol verwendet. Können Sie kurz ausführen, wofür der Adler steht?"

KARL-FRIEDRICH SCHEUFELE: "Während einer meiner Bergtouren konnte ich diese wundervollen Lebewesen beobachten. Ein bleibendes Erlebnis. Daher kam auch die Namensidee für die Kollektion. Der Adler hat etwas Majestätisches an sich und er steht als Symbol dafür, wie es um die Natur gerade steht. Adler sind in der Schweiz und in Frankreich mehr oder minder ausgestorben. Mithilfe der Stiftung sollen die Adler wieder angesiedelt werden und es soll auf die Situation der Bergwelt aufmerksam gemacht werden."

BUCHERER: "Die Alpine Eagle Kollektion zeichnet sich vor allem durch die Liebe zum Detail aus. Welches Detail hat es Ihnen besonders angetan?"

KARL-FRITZ SCHEUFELE: "Ein Detail, das mich besonders begeistert sind die Schrauben. Sie sind alle genau in die gleiche Richtung gebogen und erfüllen dennoch einen Zweck. Technik und Ästhetik gehen hier also Hand in Hand."

KARL-FRIEDRICH SCHEUFELE: "Was mich persönlich fasziniert ist das Finish der Uhr. Das Zusammenspiel von mattierten und bossierten Oberflächen, dass wir bis zur Vollendung betrieben haben. Generell zeugt die Uhr von einer absoluten Perfektion. Ich bin bekannt dafür, ein Perfektionist zu sein. Das hat die Geduld meines Sohnes schon etwas strapaziert."

BUCHERER: "Die Verwendung eines speziellen Stahls war sehr arbeitsintensiv. Können Sie mehr darüber erzählen?"

KARL-FRIEDRICH SCHEUFELE: "Wir mussten mit einem speziellen Stahllieferanten arbeiten, da Stahl viel härter als Metall ist und extra bearbeitet werden musste. Die Tatsache, dass der Stahl zweimal geschmolzen wird hat eine reinigende Wirkung. Dadurch ist die Uhr sogar antiallergisch. Der ganze Prozess des Schmelzens war sehr aufwendig, aber das Ergebnis hat sich gelohnt."