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Eine elegante Uhr am Handgelenk, die auch noch exakt ging – davon träumte der Rolex-Gründer Hans Wilsdorf, als er 1905 in London sein erstes Unternehmen gründete. Angetrieben von Pioniergeist und Begeisterung für die Uhrmacherkunst verfolgte er sein Ziel. Schon 1910 erhielt Rolex das weltweit erste offizielle Chronometer-Zertifikat für Armbanduhren, die besonders genau gingen. Seitdem war das Unternehmen, das 1919 nach Genf umzog, bahnbrechend in der Entwicklung von Armbanduhren. Mehr als 400 Patente hat das Unternehmen seit seiner Gründung angemeldet.

Rolex Uhren – Pioniere technischen Fortschritts

Qualität, hohe Präzision und Funktionalität – darauf setzte Rolex-Gründer Hans Wilsdorf bei der Entwicklung neuer Uhren. So gelangen der Uhrenmanufaktur zahlreiche technologische Innovationen, die die Uhrenherstellung nachhaltig prägten. Die leistungsfähigen, sportlichen und äußerst zuverlässigen Zeitmesser, wie sie damals entstanden, sind bis heute beliebte und gesuchte Armbanduhren fürs Leben. 

Die enge Freundschaft zwischen Ernst Bucherer und Hans Wilsdorf führte zu einer ebenso engen Geschäftsbeziehung, die die beiden Traditionshäuser bis heute verbindet.

Rolex und Bucherer – eine Verbindung über Generationen

Ein ausgeprägter Unternehmergeist und die Leidenschaft für hochwertige Uhren verbanden die beiden Unternehmer Ernst Bucherer und Hans Wilsdorf, den Gründer von Rolex. Aus ihrer Freundschaft, die Anfang des 20. Jahrhunderts begann, entwickelte sich bald eine intensive Geschäftsbeziehung: Die familiengeführte Bucherer-Gruppe nahm die damals noch wenig bekannte Uhrenmarke Rolex schon in den 1920er-Jahren in ihr Sortiment auf.

In den folgenden Jahren schuf das Unternehmen Rolex Uhren, die sich durch äusserste Präzision, extreme Wasserdichtigkeit und hohe Robustheit auf der ganzen Welt einen herausragenden Ruf erwarben. Bekannte Persönlichkeiten vom Politiker bis zum Sportler waren von der Rolex-Uhr aus Genf begeistert – was zu ihrem Erfolg zusätzlich beitrug.
 

Die Rolex Oyster: erste wasser- und staubdichte Uhr

Weltweit erste wasser- und staubdichte Uhr

Die Rolex Oyster von 1926 ist die weltweit erste wasser- und staubdichte Uhr. Sie wurde in einem kleinen Aquarium im Schaufenster ausgestellt, damit sich die Kunden selbst von dieser Sensation überzeugen konnten.

Um dem Rest der Welt zu beweisen, dass tatsächlich kein Tropfen Wasser in das Gehäuse eindringt, hatte Hans Wilsdorf eine aufsehenerregende Idee: Er gab der britischen Schwimmerin Mercedes Gleitze eine Rolex Oyster mit, als sie im Jahr 1927 versuchte, den Ärmelkanal zu durchqueren. Nach mehr als zehn Stunden im Wasser war die Uhr noch völlig intakt. Das sportliche Ereignis, das die Medien beherrschte, machte auch die Rolex weltweit bekannt.
 

Rolex Oyster Perpetual Explorer

Jede Uhr von Hand gefertigt

Rolex entwickelt und fertigt alle wichtigen Komponenten seiner Armbanduhren selbst – vom Guss der Goldlegierungen bis hin zur Montage und Endausführung aller Bestandteile von Uhrwerk, Gehäuse, Zifferblatt und Armband. Dabei wird jede Uhr in sorgfältiger Handarbeit zusammengebaut.

Die Rolex Datejust zeigt als erste mechanische Uhr mit Automatikaufzug das Datum auf dem Zifferblatt an.

Die erste Uhr mit Selbstaufzugsmechanismus

Die erste Uhr mit einem Selbstaufzugsmechanismus entwickelte Rolex 1931. Selbstaufziehende Armbanduhren mit einem frei drehenden Rotor in einem wasserdichten Gehäuse hatte es bis dahin noch nicht gegeben. Diese Innovation geht ebenso auf das Konto von Rolex wie die erste mechanische Uhr, die das Datum in einem Sichtfenster auf dem Zifferblatt anzeigt. Dabei handelt es sich um die Datejust von 1945, bis heute eine der beliebtesten Uhren der Oyster-Kollektion.

Die Rolex Day-Date mit Datumslupe.

Die Datumslupe als unverwechselbares Design

Eine kleine Lupe über der Datumanzeige macht den Unterschied – das Designelement entwickelte Rolex bereits 1953 und nannte es Zykloplupe. Bis heute ist die Datumslupe auf 3 Uhr ein wichtiges Erkennungsmerkmal von Rolex-Uhren. Unter anderem an diesem Element lässt sich auch die Echtheit einer Rolex nachprüfen.

Made in Switzerland: Rolex Cosmograph Daytona

Alle Komponenten aus den hauseigenen Betrieben

Die exklusiven Uhren entstehen nach dem modernsten Stand der Uhrmacherkunst an vier Standorten in der Schweiz. Am Hauptsitz in Genf-Acacias ist nur die Unternehmensführung ansässig, sondern auch die Forschung und Entwicklung.

In Biel entwickeln und bauen mehr als 2000 Mitarbeiter die Rolex Uhrwerke aus vielen hundert Komponenten. Hochqualifizierte Uhrentechniker montieren und regulieren die Uhrwerke von Hand. Am Standort Chêne-Bourg nehmen die Zifferblätter und die Uhrenkomponenten, die mit Edelsteinen besetzt sind, Form an.

Das grüne Siegel von Rolex bürgt unter anderem für hohe Genauigkeit und Wasserdichtigkeit der Uhren.

COSC-Zertifikat und grünes Rolex-Siegel

Das anerkannte Schweizer Prüfinstitut «Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres» (COSC) testet die Uhrwerke von Rolex auf ihre Genauigkeit hin. 15 Tage und Nächte werden die Uhrwerke nach wissenschaftlichen Kriterien geprüft. Rolex-Uhren erfüllen die strengen Qualitätskriterien von COSC und erhalten ein Zertifikat, dass sie als getestete Chronometer ausweisen. Dies spiegelt sich in der Inschrift «Superlative Chronometer Officially Certified» auf dem Zifferblatt wider.

Sind die Uhrwerke im Gehäuse verbaut, prüft Rolex in den eigenen Labors unter anderem die chronometrische Präzision, die Wasserdichtigkeit und den Selbstaufzug unter strengsten Bedingungen. Das grüne Rolex-Siegel bestätigt, dass die Uhren die hauseigene Endkontrolle bestanden haben. Damit verbunden ist auch eine fünfjährige Garantie, die Rolex auf alle Modelle gewährt.

Cerachrom-Lünetten: Besonders robust und kratzfest

Cerachrom-Lünetten – robust und haltbar

Eine Cerachrom-Lünette besteht aus extrem harter Keramik, ist besonders robust und kratzfest. Rolex entwickelt die Lünette für einige Professional-Modelle wie die GMT-Master II und die Oyster Submariner. Die Cerachrom-Lünetten garantieren dauerhafte Schönheit und Funktionalität - selbst unter Extrembedingungen.

Die robusten und ästhetischen Armbänder von Rolex

Rolex – Armbänder und Schliessen

Ästhetisch, robust und zuverlässig – die Armbänder und Schliessen einer Rolex-Uhr machen die Persönlichkeit eines Zeitmessers aus. Das komplexe Zusammenspiel aus Design und Funktion zeigt sich in jedem Rolex-Armband. Patentierte Schliessen wie Oysterclasp, Oysterlock und Crownclasp ergänzen jedes Rolex-Armband.

Die Rolex Sky Dweller mit Gold aus der Giesserei in Plan-les-Ouates

Die Goldgiesserei in Plan-les-Ouates

In Plan-les-Ouates (Kanton Genf), dem grössten Rolex-Standort, befindet sich die Goldgiesserei. Hier stellt Rolex die 18-Karat-Goldlegierungen für seine Armbanduhren her: Gelbgold, Weissgold und Everose-Gold, eine von Rolex entwickelte exklusive, roséfarbene Goldlegierung. Das Besondere an Everose-Gold: Im Gegensatz zu herkömmlichem Roségold, das mit der Zeit verblasst, behält es seine rötliche Farbe für immer. Das liegt an einer zusätzlichen Legierung mit dem besonders hochwertigen Platin.

Bucherer als offizieller Rolex-Fachhändler

Wir bei Bucherer sind stolz, bis heute zu einem weltweiten Netzwerk offizieller Rolex-Fachhändler zu gehören. Damit sind wir autorisiert, Rolex-Uhren zu verkaufen und zu warten. In unseren Geschäften finden Sie eine riesige Auswahl an Rolex-Modellen. Als offizieller Fachhändler verfügen wir über technisches Fachwissen und garantieren nicht nur die genaue Funktion jedes Details, sondern auch die Echtheit Ihrer Rolex.

Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin mit einem unserer spezialisierten Mitarbeiter. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihrer ganz persönlichen Rolex-Uhr.