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Die Klassiker

Vier ikonische Uhrenmodelle
Klassiker gelten aus gutem Grund als Klassiker. Wenn ein Design vor 40 bis 50 Jahren gut aussah und dies heute noch tut, dann wird es höchstwahrscheinlich auch in 20 Jahren noch gut aussehen. Uhren sind möglicherweise das teuerste Accessoire in Ihrer Garderobe, und etwas, das Sie noch für viele Jahre schätzen werden. Hier sind vier Klassiker, die nie aus der Mode kommen werden.

Rolex Datejust

seit 1945

Es ist schwer vorstellbar, aber es gab eine Zeit, in der Uhren mit nur drei Zeigern auskommen mussten: jeweils einen für Stunden, Minuten und Sekunden. Die Rolex Datejust wurde anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums von Rolex vorgestellt und war die erste Uhr der Welt, die auch das Datum in einem sich automatisch bewegenden Datumsfenster anzeigte. Es ist eine Innovation, die wir heute als selbstverständlich erachten, aber 1945 war es ein revolutionäres neues Konzept in der Uhrmacherei. Spätere Modelle beherbergten das Datumsfenster unter einer markanten Zykloplupe. Mit dem zur Datejust gehörenden Jubilee-Armband ist es ein besonderes Vergnügen, die Uhr zu tragen. Die Glieder und die Schliesse des Armbands sind perfekt darauf abgestimmt, maximale Funktionalität und dauerhafte Ästhetik zu gewährleisten. Zusammen bilden sie den zeitlosen Klassiker, die Rolex Datejust.

Audemars Piguet Royal Oak

seit 1972

Wie ungewöhnlich und seltsam futuristisch die Audemars Piguet Royal Oak – entworfen vom grossen Gérald Genta – bei ihrer Markteinführung 1972 gewirkt haben muss. Luxusuhren waren zuvor rund, schlank und golden und wurden an einem auswechselbaren Armband getragen. Die Edelstahlglieder der Royal Oak und ihr achteckiges Uhrengehäuse aus Edelstahl waren als ein einziges Armband konzipiert. Ebenso revolutionär waren die eckigen Linien der Lünette, die mit stolz hervorgehobenen utilitaristischen Schraubenköpfen ausgestattet waren – ein Designdetail, das von Tiefseetaucherhelmen inspiriert war. Sei es auf dem Achterdeck einer Yacht oder bei einem «Black Tie»-Dinner, die Royal Oak bewahrt trotz ihres eigenwilligen Designs ihre sportliche Funktionalität und klassische Eleganz: eine Ikone der 70er.

Omega Speedmaster

seit 1957

Wofür hat man eine Uhr, wenn nicht dafür, dass sie die bedeutsamen Momente des Lebens markiert? Und was könnte bedeutsamer sein als die Mondlandung, die in diesem Jahr ihren 50. Jahrestag feiert? Die Omega Speedmaster, wohl eines der besten Beispiele für Produktplatzierung aller Zeiten, befand sich am Handgelenk von Buzz Aldrin und den anderen Apollo-11-Astronauten, als die Menschheit ihre ersten zaghaften Schritte auf dem Mond machte. Die erste, vor der Mondlandung entworfene Speedmaster erschien 1957 und war als Renn- und Sportchronograph konzipiert, um den Status von Omega als offizielle Zeitnehmerin der Olympischen Spiele zu ergänzen. Was die spätere Speedmaster zum Mond und zurück brachte, war ihr robustes 321er-Uhrwerk, das widerstandsfähig genug war, um den Belastungstests der NASA standzuhalten. Ihr schlichtes schwarzes Zifferblatt hat sich auch im Alltag bewährt und sieht so elegant aus wie eh und je.

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Panerai LUminor

seit 1950

“Die Form folgt der Funktion” – so lautet die Maxime des Bauhaus. Und so ist es auch mit der Panerai, einer Uhr, deren militärische Funktion darauf beruht, dass sie so robust aussieht wie ein Hockey-Puck mit einem grossen offenen Gesicht, durch das man das Zifferblatt leicht ablesen kann, wenn man unter Wasser gefährlichen Missionen nachgeht. Das 1836 in Florenz gegründete Officine Panerai entwarf 1936 erstmals sein Radiomir-Modell für die Königlich-Italienische Marine und war dann für die Uhren verantwortlich, die die Froschmänner der Eliteeinheit Decima Flottiglia MAS während des Zweiten Weltkriegs trugen. Im Jahr 1949 ersetzte Panerai das verwendete Material auf Radiumbasis, aus dem die Radiomir ihren Namen hat, durch eine sicherere, leuchtende Substanz. Dieses Material auf Titanbasis inspirierte das Modell Luminor mit seinem legendären Edelstahlgehäuse, das die Krone der Uhr schützt.